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Tipps und Hinweise für Nachwuchsbiker: In der Stadt

Unfälle in der Stadt passieren sehr schnell, und nicht nur für andere. Stürze kommen in der Stadt häufig vor, sind aber aufgrund der geltenden Geschwindigkeitsbegrenzungen selten schwerwiegend. Sie können jedoch immer noch sich selbst oder jemand anderen töten. Das Fahren in der Stadt und langsamer ist also kein Grund, rücksichtslos zu sein. Andererseits sind auch die Gefahren viel größer, sodass Sie besonders vorsichtig sein müssen.

Fallen

Hier ist eine Liste von Fallen – Passen Sie auf, dass Sie nicht fallen in das Panel

  • Die Unsichtbarkeit von Fußgängern, Radfahrern und Motorradfahrern
    In der Stadt gibt es viel mehr Verkehrsteilnehmer, keine Hindernisse und Objekte mehr, die Fußgänger und Radfahrer verstecken. An der Ampel stehende Lastwagen, Busse oder Lieferwagen sind nicht durchsichtig und ein Fußgänger kann davor die Straße überqueren. Ein Überholen mit mehr als 10 km/h kommt für diese Autos nicht in Frage, wenn man nicht das Risiko eingehen will, ein Kind anzufahren. Erwägen Sie, sich nach links zu bewegen, um Ihr Sichtfeld zu vergrößern. Es gibt immer einen Grund, warum ein Auto vor oder neben Ihnen anhält, auch wenn Sie ihn nicht erkennen. Bestehen Sie nicht auf der Passage und erzwingen Sie sie auch nicht.

  • Eine Reihe von Autos auf der rechten Seite hinaufzufahren
    Zunächst einmal sollten Sie sich daran erinnern, dass die Straßenverkehrsordnung dies völlig verbietet, weil es handelt sich um ein besonders gefährliches Manöver.

    Wer es dennoch riskieren möchte, kann dies nur tun, wenn die Linie angehalten wird. Und selbst dann muss man auf sich öffnende Türen, zwischen den Autos vorbeikommende Fußgänger und Fußgänger achten, die am Bürgersteig mit dem Rücken zu Ihnen. Auch hier gilt: maximal 10 oder 20 km/h, abhängig von der verfügbaren Breite.

    Eine besondere Gefahr: Taxis. Ein Taxi, das irgendwo anhält, setzt wahrscheinlich einen Kunden ab, der beim Öffnen der Tür möglicherweise nicht aufpasst. Die Anzeige der Freizeitleuchte reicht als Kriterium nicht aus, der Fahrer hätte auch den Taxameter anhalten können, während sein Fahrgast zahlte.
Geschrieben in: Home, Actualités

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